Tagarchief: 3e klas Duits

VRIJESCHOOL – alle klassen – Duits

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srpaakoefeningen

Spraakoefeningen – vooral de tongbrekers – vergen een grote(re) wakkerheid van je spraakorganen, m.n. natuurlijk tong en lippen. Tegelijkertijd brengen ze je in nauw contact met het taaleigen van de taal waarin ze worden gesproken: de typische klanken voor die taal.

In geen taalles mogen ze ontbreken – ook in de bovenbouw niet.
Dat geldt ook voor het Nederlands.
Veel mensen spreken ronduit slordig: binnensmonds, eindlettergrepen worden ingeslikt, veel te vlug.

Spraakoefeningen vormen daartegen een remedie.

Steiner bracht het spreken m.n. in verband met het IK: daarin o.a. openbaart het zich. Spraakvorming is dus in zekere zin het Ik een mogelijkheid verschaffen zich adequaat van de spraakorganen te kunnen bedienen.

De oefeningen zijn o.a. van Steiner en M.Tittmann

Aanwijzing:
Regelmatig in ALLE klassen, in koor en individueel spreken, niet oplezen!
Duidelijk en scherp iedere letter uitspreken, wel vloeiend, het gaat niet om de inhoud.
Ook in omgekeerde volgorde, tempowisselingen en afwisselend hard en zacht.

 

Bang und bänglich bellen böse Hunde.

Bei biedern Bauern bleib brav.

Baldur bannt Böses.

Blühende Seringenbüsche schütten ihre süssen Blüten nieder.

Bunte Blumen blühen bald.

Braver Bruder bring mir Brot und Brei.

Perlen rollen rund umher.

Prüge, Probe und Preis, dann preise die Wahl.

Plötzlich platzen pelzige Pilze.

Peter Purzel plumst vom Pappelbaum.

Pfui, pfeife pfiffiger Pfeifer Pfiffe.

Donar dröhnt im Donner.

Drei drehen sich um und drohen.

Dringe nicht in das Wasser, wenn du trinkst.

Bedeutung suche in jedem Ding.

Was du tust, tue durch deinen tatkräftigen Willen.

Tritt dort die Türe durch.

Tiere hüpfen durch die Türe.

Tausend düstere Tannen decken tief dunkle Täler drunten.

Trabe nicht mit der Trommel die Treppe herab.

Traust du dich tapfer mit dem Teufel zu streiten?

Thor tötet törische Riesen.

Trüb und traurig träufelt Regenwasser Sommers Abschiedssegen.

Freue dich der freien Natur.

Frisch, fromm, fröhlich, frei, aber nicht frech.

Fenriswolf faucht gefangen in Fesseln.

Führe vier Kühe, Kind, über die Brücken.

Fürchte dich vor Niemand und fliehe nicht feige,
dich findet im Finstern der Furchtbare Feind.

Grabe kräftig Gras und Kräuter.

Gönne jedem Können sein ganzes Können.

Komm kurzer, kräftiger Kerl.

Gierige Krähen greifen und kratzen mit greulichen Krallen.

Günstig schaue auf künstlerisches Schaffen.

Kämpfe kühn mit kecken Kerlen.

Ganz kurze krumme Christbäume kann man kaufen.

Kurze knorrige knochige Knaben knicken manchem Männchen manchmal manchen Knorpel.

Es hat geknackt im Takt gehackt,
gekollert wie ein Knochenkatarakt.

Heimdal hört hell.

Hirt und Hund hüten die Herde.

Helligkeit hege das Haupt,
Heiligkeit hüte das Herz,
Hand sei hurtig zu helfen.

Ja, der junge Jäger jagt jeden Tag und jede Nacht.

Loki lügt listig.

Auf linden Lüften leicht und lieblich lockend lacht der Lenz.

Lalle Lieder lieblich lipplicher Laffe, lappiger, lumpiger, laichiger Lurch.

Meine Mühe macht mich mutig.

Mäuse messen mein Essen.

Menschlein, müh dich mit munterem Mut,
mach du manches mit Mühsal gut.

Nimmermüde Mühlen mahlen mächtige Mengen Mehl.

Nimm nicht Nonnen in nimmermüde Mühlen.

Nimm mir nicht mürrisch neidisch meine Nüsse.

Oh,  sch?l und schmor mühevoll mir mit Milch Nüss und Muss.

Es reiten drei Reutlinger Reiter ums Reutlingsr Rathaus herum.

Rasende Rachsucht, rastloses Rigenruchloses Reden, brausende
Brandung der brennenden Brust.

Rauhe Herbststürme brausen über Wiesen und Felder,
welke Blätter rascheln sausend durch die Frühe, durch die Wälder.

Süsse Sommersonne sendet heisse Strahlen nieder.

Die Säule sei dir Waagezeichen des Weges.

Seile winden schaum Säulen.

Sieh,  silberne Segel auf fliessendem Wasser.

Sieh auf dem stillen See die sieben besonnten Segel.

Schäume scheinen mehr als sie sind.

Schaue die schlanke Schwalbe schweben.

Zwei zischende Schlangen zwischen zwei spitzigen Steinen.

Auf den Zaun sitzen zwei Zeisige und zwitschern.

Zier zwingt Zwist.

Stich mich nicht flüchtiger Wicht.

Ein kleines Mäuschen schlich ins Häuschen,
wollt ein bisschen naschen von den süssen Nüssen,
kam die Katze es haschen,
hat!s bitter büssen müssen.

Zuwider zwingen zwar zwei zweckige Zwacker,
zuwenig zwanzig Zwerge,
die schnige Krebse sicher suchend schmausen dass schmatzende Schmachter schmiegsam schnellstens schnurrig schnalzen.

Wirke wacker weil du wach bist.

Wir wollen wacker werken und wirken.

Wodan weht im Winde.

Und es wallet und woget und brauset und zischt,
wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt.

Da wallen und wogen die Wipfel des Waldes,
da brausen die Bäume und beu­gen sich bange.

Weiche wehendem Wind auf Wiesenwegen.

Was du erfährst auf Lebenswegen weitet dir Sinne und Denken.

Gute Menschen weisen den Waisen wägend den Weg.

Schätze ebene Wege und wäge deine Schritte,
dass du wacker wagen kannst,
was du vorsätzlich als Ziel dir setzest.

Welke Blatter rascheln sausend durch die Frühe, durch die Wälder.

Eile ohne Weile vor dem Sturm, greulich heulen Eulen hoch vom Turm.

Tief in die Wiesen fliegen die Bienen.

Es ritten und stritten viel Ritter.

Wäge dein Wollen klar,
Richte dein Fühlen stark.

Ja, ich weiss woher ich stamme,
Ungesattigt wie die Flamme glühe und verzehr ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles was ich lassef
Flamme bin ich sicherlich.

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VRIJESCHOOL – 3e klas – Duits (1)

Duits lagere klassen
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Naturkunde  bei den Kleinen (3. Klasse)

Das Rind

Personen:
Die Kuh
Der Stier
Ein Kind im roten Kleid
Ein Zuschauer

Die Kuh

(zum Kind, behabig und breit)

Ich bin die Kuh
Und mache »Muh!«
Und mahl’ in Ruh’
Mein Futter dazu;
Ich fresse stündlich,
Doch dafür gründlich,
Und dreh’ mit Fleiss
Mein Maul im Kreis

(lafit sich langsam nieder)

Und beug’ die Glieder
Und lass mich nieder
Und kaue wieder,
Was ich da frass
Vom grünen Gras,
Und durch mein Euter
Geb’ ich es weiter
Als fromme Milch.
Auch mach’ ich Mist,
Der nützlich ist.
Ja, ich bin gut,
Hab’ ruhig Blut,
Hab’ keine Eil’ und keine Sorgen,
Und, komm’ ich heut’ nicht, komm’ ich morgen

Der Stier

(feurig kraftvoll)

Der Stier bin ich,
Mit StoB und Stich
So wehr’ ich mich!
Hab’ Feuer im Blick,
Kraft im Genick,
Die Adern strotzen,
Wer kann mir trotzen?!

(gegen das Kind)

Ein rotes Tuch
Reizt mich genug:
Die Beine steil’ ich,
Die Muskeln schwell’ich,
Den Kopf gesenkt
Und losgesprengt!
In schnellem Lauf
Spiess’ ich dich auf!
Zu nah nicht mir!
Das rat’ ich dir!
Ich bin der Stier.

(Stösst das Kind um.)

Der Zuschauer

(hebt das weinende Kind auf und spricht zu ihm in belehrendem Ton)

Mein liebes Kind,
Zusammen sind
Die zwei das Rind!

Eine Kinderszene von Hans Rutz, Mitteilungen 6-Dez.1924)

Dit spelletje dat nu zo’n 90! jaar geleden werd geschreven, vinden kinderen ook nu nog heerlijk om te spelen.
Twee uitgesproken rollen: voor het naar binnen gekeerde, rustige kind – we kunnen hier spreken van flegmatische uitingen – de koe – en voor het veel meer op de buitenwereld gerichte kind – we kunnen hier spreken van cholerische uitingen – de stier -, waarin we met gemak de cholerische kwaliteit zien.

Een jaar later – in klas – zal in de dierkundeperiode de koe opnieuw ter sprake komen. Het nog eens reciteren van dit spelletje zal het karakteriseren van de koe eenvoudiger maken.

Duits lagere klassen
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zie vooral: uitgaven verschenen bij ‘Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschule

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VRIJESCHOOL – Niet-Nederlandse talen – Duits – lagere klassen (1)

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VREEMDE* TALEN IN DE EERSTE 3 SCHOOLJAREN

Vol verwachting zijn alle ogen op me gericht als ik de 1e klas binnenstap voor de eerste Duitse les. Sommigen zijn afwachtend, ook wel gereserveerd zelfs en anderen willen wel onmiddellijk beginnen -waarmee weten ze niet-. De onzekerheid van sommige kinderen (“ik kan dat toch niet verstaan! “) verdwijnt al snel, want “Guten Tag!” verstaat iedereen.

“Guten Tag, meester Ebe, guten Tag, Liebe Kinder!” Een paar vlotteriken wensen me direct ook een goede dag, en als ik m’n hand achter mn oor houd en de klas vragend aankijk, antwoordt de hele klas “Guten Tag!”

“Ich bin juf Marijke, wer bist du?” Ik wijs naar mezelf en dan naar de ander, kijk vragend. “Ze vraagt hoe je heet!” wordt er dan van alle kanten geroepen.

“Gerlof ist ein Junge” en Lara ist ein Mädchen” en als ik zeg “Stefan ist ein Mädchen” gaat er al een gejoel op. Hoe kan juf zo dom zijn! Het ijs is gebroken. En dan kunnen we gaan klappen, stampen, zingen, staan, zitten, lopen, spelen en vooral vingerspelletjes doen.

Waarom vreemde talen in de laagste klassen?

Een “economische” reden daarvoor is, dat die jongste kinderen in hun “naboot­singsfase” de talen uiterst snel overnemen.  (U heeft misschien zelf in het buitenland ervaren, hoe de kinderen vaak sneller dan uzelf woorden, klanken feilloos naspreken).

Hun mondspieren zijn nog erg soepel en deze kunnen zich nog aan de meeste “vreemde” klanken aanpassen. Daarmee kun je in de laagste klassen een basis leggen voor een vertrouwdheid met die vreemde klanken.

Een belangrijke reden is, dat die nabootsing ook van binnen, innerlijk ge­beurt. Je beweegt als het ware van binnen ook mee met de klanken die je spreekt.

In die lagere klassen gaat het voornamelijk om de klanken! Die klanken zijn er niet “toevallig”, ze hebben allemaal een eigen”kwaliteit” ze spreken allemaal een eigen taal!

De “d” van “ding” zegt ons iets anders dan de “r” van “ring”. Het is daarmee begrijpelijk dat de verschillende talen (die immers verschil­lende woorden voor één voorwerp hebben) verschillende aspecten van dat voor­werp benadrukken.

Spreekt U de verschillende woorden eens uit! Welk deel van de boom past het best bij dat woord?

(Bij “Baum” en “boom” zou ïk eerst naar de stam kijken, bij “arbre” eerst naar de blaadjes in de kruin. Ik stel me trouwens een heel andere boom
ook voor, met andere kleuren, in een ander jaargetijde).

niet Nederlandse talen

Door mee te bewegen in de verschillende klankwerelden, blijft het innerlijk soepel. Die kleine kinderen oefenen al doende om beweeglijk te zijn, om niet al te vast te komen zitten in één belevingswereld. Die beweeglijkheid wordt diep in hun ervaring verankerd! Het kan de basis zijn voor latere beweeglijk­heid, souplesse in denken en voelen.

niet Nederlandse talen 2

wat we zoal doen

Die Familie Hand-

Das ist der Vater
lieb und gut,
Das ist die mutter,
mit froher Mut,
Das ist der Bruder,
stark und gros,
Das ist die Schwester,
mit dem Pupchen aüf dem schoss,
Das ist das kleine kindlein,
Das soll die ganze familie sein.

(1e klas)  .

Kommt eine Maus
die baut ein Haus.
Kommt ein Mückchen
die baut ein Brückchen.
Kommt eine Floh,
die macht so.

(1e en 2e klas)

Viktoria! Viktoria!
Der kleine weise Zahn ist da!
Mutter, komm,und guck hinein,
Sieh der kleinen weisen schein!

(1e, 2e en 3e klas)

A-A wir sind alle da
E-E wir bewegen uns und steh’n
I-I Lichtlein sind wir,sieh!
O-O wir lieben und So.
U-U wir rufen uns zu:
Guten Tag, Kinder
Guten Tag, Juffie.

(1e en 2e klas)

Hopp Hopp Hopp
Pferdchen in Galopp.
über stock und steine,
aber brich dir nicht die Beine!
Hopp, Hopp, Hopp.

(1e en 2e klas)

Eine kleine Piepmaus
Lief durch’s Rathaus,
Schöne wipp, schöne wapp,~
du bist ab.

(2e klas)

Ein Elefant
Stand am Strand,
auf einer Hand!
Dann fiel er um,
das war dumm!

In de derde klas die ik nu ken, willen de kinderen ècht‘ leren, vooral de woorden van de voorwerpen in de klas, of van de dieren. Ze luisteren dan echt naar een Duits verhaal, en willen precies weten wat er gezegd wordt. Met de voorwerpen zijn we intensief bezig geweest.

Bovendien beginnen we dan ook met moeilijker klanken en oefenen die echt. b.v.:

Es war einmal ein Mann, der hatte 3 Söhne
Der erste hies Schack                                                                                           ;
Der zweite hies Schackschawerack
Der dritte hies Schackschawerackkonomini.

of:

Der dicke Dietrich trug der dunnen Dietrich durch das Dorf.
We doen raadsels:

Fällt vom Himmel,
Macht dich nass,
sage mir,
was ist denn das?

Ik merk in de derde klas op dit moment, dat de “vierde er al begint aan te komen: de kinderen gaan hun eigen wil meer doorzetten, willen sommige “kinderachtige” gedichtjes of liedjes niet meer en willen echt leren.

Het zal niet lang meer duren of we gaan misschien al iets met elkaar schrij­ven, om de overgang te gaan maken van gesproken woord. Maar dat komt eigenlijk pas in de vierde klas.

(Marijke Buursink, vrijeschool Groningen, nadere gegevens onbekend)

* ‘vreemde’ is m.i. een woord dat we i.v.m. andere talen niet zouden moeten gebruiken. Er is in wezen niets ‘vreemds’ aan deze talen – zijn alleen anders dan de onze.
Wellicht is het goed dat kinderen ‘anders-zijn’ niet associëren met ‘vreemd’= raar.

zie vooral: uitgaven verschenen bij ‘Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschule

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