Tagarchief: 4e klas Duits

VRIJESCHOOL – 4e klas – Duits

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In de 4e klas krijgen de kinderen dierkunde. Ongetwijfeld zal daarbij ook de koe aan de beurt komen.
In die tijd zou de leerkracht die Duits geeft met de kinderen onderstaand rijm kunnen instuderen en spelen. 
We herkennen in het spel de uitersten die ook in kinderen kunnen leven: van heel rustig tot heel gedreven.
Sommige kinderen kunnen dus in dit spel ‘hun eigen aard’ spelen.

Het rijm stamt uit 1924, maar heeft aan zeggingskracht in al die jaren niets ingeboet en kinderen van 10 spelen het nog graag, met name omdat het niet in het Nederlands is. 

De leerkracht Duits zou in samenwerking met de klassenleerkracht, bijv. aan de achterkant van het bord, een mooie tekening kunnen maken waar n.a.v. de koe, allerlei woorden bijgeschreven kunnen gaan worden die met de koe te maken hebben en waarvan er al een paar in het rijm staan. Maar ook: kop, neus, hoorns, staart, weiland, gras, enz.
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Hans Rutz, Mitteilungen nr. 6, 1924
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Das Rind

Personen:

Die Kuh                                          de koe
Der Stier                                         de stier
Ein Kind im roten Kleid             een kind in het rood gekleed
Ein Zuschauer                              een toeschouwer   

Die Kuh
(tegen het kind: langzaam eentonig)

Ich bin die Kuh
Und mache >>Muh!«
Und mahl’ in Ruh’
Mein Futter dazu;
Ich fresse stündlich,
Doch dafür gründlich,
Und dreh’ mit Fleiß
Mein Maul im Kreis
(gaat rustig liggen)
Und beug’ die Glieder
Und laß mich nieder
Und käue wieder,
Was ich da fraß
Vom grünen Gras,
Und durch mein Euter
Geb’ ich es weiter
Als fromme Milch.
Auch mach’ ich Mist,
Der nützlich ist.
Ja, ich bin gut,
Hab’ ruhig Blut,
Hab’ keine Eil’ und keine Sorgen,
Und, komm’ ich heut’ nicht, komm’ ich morgen.

Der Stier
(vurig, krachtig)
Der Stier bin ich,
Mit Stoß und Stich
So wehr’ ich mich!
 Hab’ Feuer im Blick,
Kraft im Genick,
Die Adern strotzen,
Wer kann mir trotzen?!
(tegen het kind)
Ein rotes Tuch
Reizt mich genug:
Die Beine stell’ ich,
Die Muskeln schwell’ ich,
Den Kopf gesenkt
Und losgesprengt!
In schnellem Lauf
Spieß’ ich dich auf!
Zu nah nicht mir!
Das rat’ ich dir!
Ich bin der Stier.
(stoot het kind omver)

Der Zuschauer
(helpt het huilende kind te gaan staan en geeft het kind ‘les’)
Mein liebes Kind,
Zusammen sind
Die zwei das Rind!

koe-1
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Vrijeschool in beeld; 4e klas 

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VRIJESCHOOL – alle klassen – Duits

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srpaakoefeningen

Spraakoefeningen – vooral de tongbrekers – vergen een grote(re) wakkerheid van je spraakorganen, m.n. natuurlijk tong en lippen. Tegelijkertijd brengen ze je in nauw contact met het taaleigen van de taal waarin ze worden gesproken: de typische klanken voor die taal.

In geen taalles mogen ze ontbreken – ook in de bovenbouw niet.
Dat geldt ook voor het Nederlands.
Veel mensen spreken ronduit slordig: binnensmonds, eindlettergrepen worden ingeslikt, veel te vlug.

Spraakoefeningen vormen daartegen een remedie.

Steiner bracht het spreken m.n. in verband met het IK: daarin o.a. openbaart het zich. Spraakvorming is dus in zekere zin het Ik een mogelijkheid verschaffen zich adequaat van de spraakorganen te kunnen bedienen.

De oefeningen zijn o.a. van Steiner en M.Tittmann

Aanwijzing:
Regelmatig in ALLE klassen, in koor en individueel spreken, niet oplezen!
Duidelijk en scherp iedere letter uitspreken, wel vloeiend, het gaat niet om de inhoud.
Ook in omgekeerde volgorde, tempowisselingen en afwisselend hard en zacht.

 

Bang und bänglich bellen böse Hunde.

Bei biedern Bauern bleib brav.

Baldur bannt Böses.

Blühende Seringenbüsche schütten ihre süssen Blüten nieder.

Bunte Blumen blühen bald.

Braver Bruder bring mir Brot und Brei.

Perlen rollen rund umher.

Prüge, Probe und Preis, dann preise die Wahl.

Plötzlich platzen pelzige Pilze.

Peter Purzel plumst vom Pappelbaum.

Pfui, pfeife pfiffiger Pfeifer Pfiffe.

Donar dröhnt im Donner.

Drei drehen sich um und drohen.

Dringe nicht in das Wasser, wenn du trinkst.

Bedeutung suche in jedem Ding.

Was du tust, tue durch deinen tatkräftigen Willen.

Tritt dort die Türe durch.

Tiere hüpfen durch die Türe.

Tausend düstere Tannen decken tief dunkle Täler drunten.

Trabe nicht mit der Trommel die Treppe herab.

Traust du dich tapfer mit dem Teufel zu streiten?

Thor tötet törische Riesen.

Trüb und traurig träufelt Regenwasser Sommers Abschiedssegen.

Freue dich der freien Natur.

Frisch, fromm, fröhlich, frei, aber nicht frech.

Fenriswolf faucht gefangen in Fesseln.

Führe vier Kühe, Kind, über die Brücken.

Fürchte dich vor Niemand und fliehe nicht feige,
dich findet im Finstern der Furchtbare Feind.

Grabe kräftig Gras und Kräuter.

Gönne jedem Können sein ganzes Können.

Komm kurzer, kräftiger Kerl.

Gierige Krähen greifen und kratzen mit greulichen Krallen.

Günstig schaue auf künstlerisches Schaffen.

Kämpfe kühn mit kecken Kerlen.

Ganz kurze krumme Christbäume kann man kaufen.

Kurze knorrige knochige Knaben knicken manchem Männchen manchmal manchen Knorpel.

Es hat geknackt im Takt gehackt,
gekollert wie ein Knochenkatarakt.

Heimdal hört hell.

Hirt und Hund hüten die Herde.

Helligkeit hege das Haupt,
Heiligkeit hüte das Herz,
Hand sei hurtig zu helfen.

Ja, der junge Jäger jagt jeden Tag und jede Nacht.

Loki lügt listig.

Auf linden Lüften leicht und lieblich lockend lacht der Lenz.

Lalle Lieder lieblich lipplicher Laffe, lappiger, lumpiger, laichiger Lurch.

Meine Mühe macht mich mutig.

Mäuse messen mein Essen.

Menschlein, müh dich mit munterem Mut,
mach du manches mit Mühsal gut.

Nimmermüde Mühlen mahlen mächtige Mengen Mehl.

Nimm nicht Nonnen in nimmermüde Mühlen.

Nimm mir nicht mürrisch neidisch meine Nüsse.

Oh,  sch?l und schmor mühevoll mir mit Milch Nüss und Muss.

Es reiten drei Reutlinger Reiter ums Reutlingsr Rathaus herum.

Rasende Rachsucht, rastloses Rigenruchloses Reden, brausende
Brandung der brennenden Brust.

Rauhe Herbststürme brausen über Wiesen und Felder,
welke Blätter rascheln sausend durch die Frühe, durch die Wälder.

Süsse Sommersonne sendet heisse Strahlen nieder.

Die Säule sei dir Waagezeichen des Weges.

Seile winden schaum Säulen.

Sieh,  silberne Segel auf fliessendem Wasser.

Sieh auf dem stillen See die sieben besonnten Segel.

Schäume scheinen mehr als sie sind.

Schaue die schlanke Schwalbe schweben.

Zwei zischende Schlangen zwischen zwei spitzigen Steinen.

Auf den Zaun sitzen zwei Zeisige und zwitschern.

Zier zwingt Zwist.

Stich mich nicht flüchtiger Wicht.

Ein kleines Mäuschen schlich ins Häuschen,
wollt ein bisschen naschen von den süssen Nüssen,
kam die Katze es haschen,
hat!s bitter büssen müssen.

Zuwider zwingen zwar zwei zweckige Zwacker,
zuwenig zwanzig Zwerge,
die schnige Krebse sicher suchend schmausen dass schmatzende Schmachter schmiegsam schnellstens schnurrig schnalzen.

Wirke wacker weil du wach bist.

Wir wollen wacker werken und wirken.

Wodan weht im Winde.

Und es wallet und woget und brauset und zischt,
wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt.

Da wallen und wogen die Wipfel des Waldes,
da brausen die Bäume und beu­gen sich bange.

Weiche wehendem Wind auf Wiesenwegen.

Was du erfährst auf Lebenswegen weitet dir Sinne und Denken.

Gute Menschen weisen den Waisen wägend den Weg.

Schätze ebene Wege und wäge deine Schritte,
dass du wacker wagen kannst,
was du vorsätzlich als Ziel dir setzest.

Welke Blatter rascheln sausend durch die Frühe, durch die Wälder.

Eile ohne Weile vor dem Sturm, greulich heulen Eulen hoch vom Turm.

Tief in die Wiesen fliegen die Bienen.

Es ritten und stritten viel Ritter.

Wäge dein Wollen klar,
Richte dein Fühlen stark.

Ja, ich weiss woher ich stamme,
Ungesattigt wie die Flamme glühe und verzehr ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles was ich lassef
Flamme bin ich sicherlich.

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